Die BenQ Screenbar schafft Platz auf dem Schreibtisch

Die BenQ Screenbar schafft Platz auf dem Schreibtisch

22. September 2018 0 Von Marco Kammradt

Die Schreibtischlampe gehört eigentlich zu jedem Schreibtisch dazu. Mit der BenQ Screenbar gibt es nun die passende Alternative.

Liegt stabil auf

Die BenQ Screenbar wird auf dem oberen Rand des Monitors gelegt und dank der sehr massiven Halterung gibt es auch kein Wackeln. Es ist dabei aber zu beachten, dass der Rahmen des Monitors nur zwischen 1 und 3 cm dick sein darf, damit die Haltung sicher aufliegt. Auch Bauteile auf der Rückseite können die Halterung stören. Die BenQ Screenbar passt also nicht bedenkenlos auf alle Monitore. Allerdings sollten moderne Monitore den Anforderungen fast immer genügen.

Licht so wie man es mag

Die BenQ Screenbar verfügt über vier Bedienelemente. Einen Ein- und Ausschalter, eine Taste für die Helligkeit, eine für die Lichtfarbe und eine für die automatische Helligkeit und Lichtfarbe. In der Screenbar ist nämlich auch noch ein Lichtsensor verbaut und so kann die Screenbar das Licht an die Umgebung anpassen. Bei den Bedienelementen handelt es sich um berührungsempfindliche Tasten, die gehalten werden müssen, um zum Beispiel von warmweiß zu kaltweiß zu wechseln. Allerdings ist die Bedienung etwas hakelig und genau die richtige Helligkeit oder genau der richtige Lichtfarbwert ist nicht so leicht getroffen. Die automatische Anpassung hat für mich aber eigentlich immer sehr gut funktioniert.

Fazit zu BenQ Screenbar

Alles in allem ein interessantes Konzept und auch die Umsetzung ist durchaus gelungen. Zwar wird diese Screenbar nicht jeden Geschmack treffen, aber wer gern etwas mehr Platz auf dem Schreibtisch haben möchte, hat hier die passende Lösung. Allerdings ist der Preis von 99 € (UVP) meiner Meinung nach etwas zu hoch angesetzt.

Video